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MMS

MMS bei Netzbetreibern

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Datenschutz-Erklärung (DSGVO)

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Impressum

       

in Österreich, der Schweiz und anderen Ländern

Es gibt viele hundert GSM-Netze weltweit, die MMS eingeführt haben. Darunter praktisch alle europäischen Netze.
Es wäre ein hoher Konfigurations-Aufwand, zwischen je zwei dieser Netze eine Verbindung (eine Interconnection) herzustellen. Für die Netze im selben Land macht das natürlich Sinn, denn der weitaus größte Teil der MMS werden an Empfänger im selben Land verschickt. Für den "Long Tail" gibt es die sog. Hub-Provider. Das sind Unternehmen, die internationale Interconnections zwischen Netzbetreibern realisieren. Jeder Netzbetreiber hat Verträge mit einem oder zwei dieser HUB-Provider, und die leiten alle MMS an die verschiedenen Zielnetze weiter. Das reduziert den Aufwand darauf, mit den gewünschten Partnernetzen kommerzielle Verträge zu schließen. Das Routing der Nachrichten übernimmt der HUB-Provider.

    Die bekanntesten HUB-Provider sind
  • BICS - Belgacom International Carrier Services
  • iBasis - gehört zu KPN
  • SAP (haben Sybase übernommen)
  • Syniverse (haben in 2014 Aicent übernommen)
  • Tata

Die GSMA hat eine Reihe standardisierter Dokumente definiert. Grundlage für Kommunikation zwischen Netzbetreibern sind die IR.21-Dokumente, in denen jeder Netzbetreiber alle relevanten Parameter einträgt. Mit diesen Dokumenten wird die Roaming-Datenbank der GSMA gefüllt. Die Informationen dienen sowohl dem Roaming als auch der Verbindung zwischen den Netzen.
 

 

 

Nokia, Openwave, SchlumbergerSema, Tecnomen und Unisys angekündigt. Viele dieser Hersteller sind Ende 2001 in der Phase der Testinstallationen bei Netzbetreibern. Die endgültigen Installationen mit Nutzbarkeit durch die Kunden erfolgten bei den ersten Netzbetreibern in 2002. -->